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Klausurtagung der CDU-Gemeinderatsfraktion Meinersen

DieMitglieder der Meinerser CDU-Fraktion trafen sich jetzt zur Klausurtagung in Ahnsen.

Als Gäste nahmen der Gemeindedirektor Eckhard Montzka, Kämmereiamtsleiter Arndt-Christoph Föcks und das Ratsmitglied der Grünen Hans-Joachim Hoffmann teil. In der Sitzung berichtete Dipl.-Ing. Hemmerling über den Planungsstand des Kreisels am Kreuzungsbereich Dieckhorster Straße/Hauptstraße in Meinersen. Nach Auffassung der CDU-Fraktion leistet der Kreisel mit seinen vier Querungshilfen einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit in Meinersen. Im Zusammenhang mit der Sanierung der B 188 in Ahnsen beantragt die CDU-Fraktion die Installation einer Lichtsignalanlage in Höhe Windmühlenweg. Stellv. Fraktionsvorsitzender Thomas Spanuth: „Diese Bedarfsampel soll als zweite Querungshilfe in der Ortdurchfahrt Ahnsen insbesondere den Besuchern des Sport-und Festplatzes mehr Verkehrssicherheit bieten.“ Die CDU-Fraktion befürwortet die Ausweisung eines kleinen Baugebietes mit 20 Bauplätzen in Meinersen. Die Verwaltung soll Gespräche mit verschiedenen Grundbesitzern führen und die Vermarktung der Bauplätze übernehmen. „Wir müssen“, so der stellv. Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Niebuhr,“ bauwilligen Meinerser Bürgern Bauplätze anbieten können“. Die Ausweisung soll nach Bedarf abschnittsweise erfolgen.

Nach dem Willen der CDU-Fraktion soll die Verwaltung die Neuherstellung des Baukelroder Weges in Seershausen kalkulieren und eine Anliegerversammlung vorbereiten.

Eine Wohnbebauung entlang des Pappelweges in Ahnsen soll nicht weiter verfolgt und stattdessen ein Ausbau als Wirtschaftsweg angestrebt werden.

Dazu beauftragt die Fraktion die Verwaltung rechtliche Grundlagen für die Gründung von Wirtschaftswegeverbänden zu prüfen „In einem Wirtschaftswegeverband werden die Ausbaukosten einer Straße im Außenbereich auf alle Grundstückseigentümer einer Gemarkung verteilt. Dies erscheint uns gerechter“, so der Fraktionsvorsitzende Hans Gottschalk. Die CDU will den Lachsförderverein dabei unterstützen, eine Informations- und Monitoringstation an der Fischtreppe zu errichten. Die Vorfinanzierung des 260.000 EURO Projektes müsse bei Bedarf die Gemeinde übernehmen, Träger des durch die Nbank geförderten Bauvorhabens sollte aber in jedem Fall der Verein bleiben, so die Meinung der Mitglieder. Zum Thema Legehennenfarm bei Dalldorf teilte der Gemeindedirektor Eckhard Montzka mit, dass die Stellungnahme der Gemeinde im Januar abgegeben wurde. Bürgermeister Ernst-August Niebuhr: „Wir machen unser Einvernehmen von dem Einbau einer Filteranlage abhängig, Genehmigungsbehörde ist aber der Landkreis Gifhorn“.


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